Prämiert wurde ihre Dissertation über die Bedingungen nachhaltiger Netzwerkbildung in der lokalen Zivilgesellschaft nach der großen Solidaritätsbewegung von 2015/16. In ihrer Arbeit untersucht Clara van den Berg, unter welchen Voraussetzungen aus spontanen Hilfsgemeinschaften langfristig tragfähige, ehrenamtliche Communities entstehen können. Am Beispiel der Geflüchtetenhilfe von 2015 identifiziert sie drei zentrale Faktoren, die darüber entscheiden, ob aus kurzfristigem Engagement dauerhafte zivilgesellschaftliche Strukturen erwachsen.
Eine kompakte Zusammenfassung ihrer Ergebnisse finden Sie auf der Webseite des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB): https://www.wzb.eu/de/news/was-vom-sommer-der-migration-bleibt.



